admin_wsdz/ Mai 28, 2016/ 4Kommentare

Wo liegen die bürokratischen Hürden, wenn es um die Ausbildung und den Berufsalltag geht?

4 Kommentare

  1. Formale und administrative Anforderungen werden immer mehr (Zertifizierungen, Krebs-Datenbanken, QM, Melde-Verpflichtungen, Dokumentation, juristische Absicherung, je mehr Interdisziplinarität desto mehr schriftliche und dokumentierte Kommunikation, etc.)
    Den Wahnsinn „ELGA“ nicht zu vergessen!!
    Das ist extrem belastend für die Ärzte!
    Das ist großteils MEDIZINISCH kein Vorteil, sondern nur Verwaltung und „Verwaltung der Verwaltung“, zieht die Ärzte von den Patienten ab.
    (Ausnahme: Mehrkommunikation durch mehr Interdisziplinarität IST medizinisch ein Vorteil)
    Wir brauchen VIEL MEHR ausgebildete und kompetente administrative Unterstützungskräfte!!!! (Sekretariat, EDV, . . .)

  2. • Umsetzung der Gesetze und Kontrolle durch Arbeitsinspektorate
    • Keine Ungleichbehandlung Ausbildung AM und FA
    • Gruppenpraxen; PHC verhindern (bzw. IDEOLOGIE au den PHC-Entwurf herausstreichen)
    • Anreiz für Kassenstellen schaffen (Finanziell, Hausapotheken)
    • Hierarchie im Krankenhaus flacher gestalten.

  3. Weniger Bürokratie und Hilfsarbeiten für Turnusärzte

  4. Abbau bürokratischer Hürden und Tätigkeiten
    Ärztliche Tätigkeiten in den Vordergrund (nicht Administration, Dokumentation, etc.)

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